
Hier bist du herzlich eingeladen schöne Erinnerungen, Begegnungen, Geschichten und Bilder von und mit Andreas zu teilen!
Wenn du eine private Nachricht schreiben oder private Bilder teilen möchtest nutze bitte die E-Mailadresse 6ritter@web.de
Hier bist du herzlich eingeladen schöne Erinnerungen, Begegnungen, Geschichten und Bilder von und mit Andreas zu teilen!
Wenn du eine private Nachricht schreiben oder private Bilder teilen möchtest nutze bitte die E-Mailadresse 6ritter@web.de

Ich möchte meine Begnung mit der Schulklasse am Montag, Andreas Todestag, Andreas widmen. Er und Ilse waren über so viele Jahre mal mehr mal weniger aktiv mit unserem RY Prgramm verbunden, in Kirchheim, Winterberg usw.
In Kirchheim gab es im Erdgeschoß des Haupthauses den Kinder und Jugendbereich von Rigpa, RY. Wir Familien wohnten dort und praktizierten mit den Kindern und Jugendlichen.
Es war laut und wuselig und aufregend und einfach auch wunderschön⭐Ilses und Andreas 4 Kinder (!) mitten unter ihnen und ihr Appartement Zentralanlaufstelle für alle Kinder. Die Tür zu ihrem Wohnbereich war immer offen und Ilse stand an einem riesigen Topf auf dem Herd um alle hungrigen Kinder satt zu bekommen….
Andreas hat RY in Winterberg immer unterstützt, und in den letzten Jahren fragte er mich immer wieder, ob ich denn noch für RY arbeite. Wenn ich ja sagte, bekam ich jedes Mal eine zutiefst dankbare Umarmung von ihm, so auch im Juni, beim Retreat von JKR.
Ich werde seine Warmherzigkeit und immer präsente Freundlichkeit sehr vermissen…und sein Menschsein!
Ich denke voller Zuneigung und Dankbarkeit an Dich, lieber Andreas❤️
Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.
Ich werde unsere zufälligen Begegnungen, die immer mit einem netten und freundlichen Gespräch verbunden waren, nicht vergessen und sie sehr vermissen.
Danke, dass Du auch ein Stück von meinem Lebensweg warst!
Nadia
Seine Freude am Segeln ist etwas, was mir immer im Gedächtnis bleiben wird. Insbesondere die Ruhe und das Unaufgeregte bei den Törns mit dem kleinen Katamaran auf dem Lac de Leon, schien er sehr genossen zu haben. Und so habe ich ihn auch immer wahrgenommen: ruhig und unaufgeregt. Ich bin voller Freude darüber, Andreas gekannt zu haben.
Holland 2021
Lac de Leon 2020
❤️
Andreas hat nach kurzer, schwerer Erkrankung seinen letzten Atemzug getan. Gefühlt gestern habe ich noch seinen Abschied in den Ruhestand begleitet – der eigentlich den Beginn einer neuen Lebensphase markieren sollte. Dass sein Weg nun viel zu früh endet, macht mich fassungslos und tief traurig.
Andreas war für mich weit mehr als ein geschätzter Kollege. Er war mir in seinen letzten sieben Berufsjahren ein Berater und Sparringspartner, der mich – gerade wegen unserer oft unterschiedlichen Sichten – stets bereichert und bei den vielen Veränderungen mit seiner großen Erfahrung begleitet und unterstützt hat.
Ich habe Andreas gerne als „Silberrücken“ bezeichnet: stark, erfahren, aufmerksam, beschützend, mit großer Wirkungskraft – und gleichzeitig sanft und präzise in dem, was er sagte und tat. Er füllte Räume und nahm andere mit. Diese besondere Mischung machte ihn zu einem Menschen, auf dessen Urteil man sich verlassen konnte und dessen Wort Gewicht hatte. In der DZ BANK war er eine Institution – vernetzt, geachtet, als Mensch beliebt. Auch wenn man sich mit ihm oft reiben musste. Vielleicht gerade deshalb.
Seit unserem Umzug nach Kostheim war Andreas auch mein Nachbar: hilfsbereit, zugewandt, da. Unsere häufigen Begegnungen an Rhein oder Main, die Gespräche mit Andreas und Ilse behalten Bella und ich in guter Erinnerung. Ebenso unseren Ausflug auf die Langenau und um den Ginsheimer Altrhein.
Andreas liebte das Wasser, die Bewegung und die Ferne und war zugleich tief in Rhein-Main und im beschaulichen Kostheim verwurzelt. Ein Fels von Mensch. Meine Jungs, als sie von seinem Tod erfuhren, so: „Er hat uns beim Wandern [mit über 60] auf seinen Schultern getragen.“
Andreas hat seinen kurzen Ruhestand so genutzt, wie er es sich vorgenommen hatte: Er war körperlich aktiv, ist gereist, hat Zeit mit Ilse und den Kindern verbracht und sich sozial engagiert. Er war entspannter als zuvor und noch einmal herzlicher und zugewandter.
Es bleibt schwer zu begreifen, dass Andreas nun nicht mehr unter uns ist. Aber er hinterlässt auch viel: Respekt, Dankbarkeit und die Erinnerung an einen Menschen, der Spuren hinterlassen hat – beruflich wie persönlich.
Unser Mitgefühl gilt Ilse und den erwachsenen Kindern. Mögen ihnen ihre vielen schönen Momente mit Andreas – und wie Andreas über seine Familie hinaus gewirkt hat – Kraft und Trost schenken.
Jan mit Bella, Nino & Noah
色不異空
空不異色
shiki fu i kū
kū fu i shiki
Form ist nicht verschieden von Leere
Leere ist nicht verschieden von Form
Liebe Familie Ritter,
es gibt so viele schöne Erinnerungen mit Euch, aber vor allem sehen wir Andreas vor uns wie er in der Mitte der Familie musiziert und allen zum mitsingen bewegt. Herzlichen Beileid und Danke für die Jahre die wir dabei sein durften, Eva und Henric mit Familie
mein lieber,, ich kann noch nichts zu deinem Tod scheiben.. ich höre gerade unsere Lieblingslieder die wir zusammen mit 16 hatten.. und es laufen mir nur die Tränen… .
Danke, Andreas, für die wundervollen Erinnerungen, die für immer bleiben.
Wir denken an Deine festen Umarmungen, an Dein Interesse, vor allem am Lebensweg der Kinder. Wir denken an Deine geliebte Musik, sehen Dich am Klavier sitzen, möglichst viele andere Personen mit Musikinstrumenten oder singend drum herum. Wir sehen Dich bei kleinen und großen Familienfeiern, auf der Maaraue am Grill, wo es Dir eine helle Freude war, alle, die Du mit Herzlichkeit um Dich und Deine Familie versammelt hattest, mit Leckereien zu versorgen.
Du warst der Fels in der Brandung, hilfsbereit, verständnisvoll, aber auch gerade heraus, wenn es nötig war. Wir danke Dir von Herzen für die gemeinsame Zeit!
In Gedanken sind wir bei Ilse, Sebastian, Katharina, Sarah und Natascha. Wir sind an eurer Seite.
Manuela, Alexandra und Helena
Andreas war schon viele Jahre ein sehr geschätzter Lehrer für Meditation und buddhistische Lebensweise bei RIGPA. Irgendwann kam er zu unserer allmorgendlichen online Morgenmeditation um eine Meditation zu halten und hat direkt Verantwortung übernommen, ganz unspektakulär. Auf seine ruhige, einfühlsame Art war er von unschätzbarem Wert für uns alle. Andreas hat eine große Lücke hinterlassen! Danke Andreas!
Obwohl ich Andreas schon die ganze Zeit bei Rigpa kenne, kreuzten sich unsere Wege erst spät, als wir beide Mitglieder der Morgenmeditations- und Ngöndrogruppe wurden. Nach jeder Sitzung, die wir gemeinsam hielten, blieben wir noch einige Zeit im zoom und unterhielten uns, meistens erst über die Technik und dann über alles Mögliche. So lernte ich sein großes Herz, seine austrahlende und wohltuende Ruhe und Unaufgeregtheit, seine Zuversicht und Zuverlässigkeit kennen und sehr schätzen. Fast jedes Mal erschien Ilse im Hintergrund und grüßte, das wurde zu einer liebgewordenen Gewohnheit. Was mir am meisten in Erinnerung aus diesen Austauschmomenten bleibt, ist die Liebe, die er für seine Familie hatte – eine unermessliche, begingunslose Liebe für seine Kinder und seine Frau, die ich wirklich jetzt noch so stark spüre. Bei unserem letzten zoom vor der Sommerpause haben wir uns freudig für das baldige Dz-Retreat in LL verabredet; die Freude meinerseits war besonders groß, ihn in der Nähe zu wissen, für alle Fragen, die ich als „Anfängerin“ dort gehabt hätte. Seit ich verstanden habe, dass wir uns dort nicht begegnen würden, und später auch nicht, vermisse ich ihn und seine Verlässlichkeit, sein Sein so sehr. Der einzige Trost: diesen einen Raum zu betreten, in dem wir uns immer begegnen können…
Einer der Besten hat uns viel zu früh verlassen. Andreas wird fehlen: sein interessiertes Zuhören, sein herzliches Lachen und so viel mehr… Seine Freundschaft währte Jahrzehnte, und ich kann es noch immer nicht glauben, dass er nicht mehr ansprechbar ist. In meinem Herzen wird er weiter leben🕯️
Monika
Wenn ich an Andreas denke, dann sehe ich ihn lachen. Bei jeder Begegnung mit ihm, hat er mich gefragt, wie es mir geht. Dann hörte er mir zu- geduldig, aufmerksam und warmherzig und seine Antworten waren beruhigend und inspirierend. Er hat mir in meiner schwierigsten Zeit der Trauer um meine verstorbene Familie Mut gemacht, mich begleitet, mich eingefangen, wenn ich ausbrechen wollte, mich getröstet, getragen und verstanden. Verlässlich, ruhig, beständig, freudvoll, positiv und sein Glaube hat mich so inspiriert, dass ich es ihm verdanke, heute tiefer die Lehren des Buddhismus zu praktizieren.
Mein aufrichtiges Mitgefühl an seine Familie.
Danke für die wunderbaren Momente mit Dir, lieber Andreas, ich werde dich sehr vermissen.
Ein Bild-Nachtrag von Monika H. in Erinnerung an einen Ausflug in den Frankfurter Palmengarten (April 1996): Andreas mit meinem Sohn Markus
Andreas war ein Kollege und Freund für mich. Viele Jahre haben wir eng zusammengearbeitet. Mit seiner positiven Art hat er die DZ-Bank, die KollegInnen und auch mich beeinflusst.
Wir haben viele intensive Diskussionen geführt, stets gute Lösungen gesucht, über alles mögliche geredet und viel gelacht. Dabei haben wir uns über berufliches und privates unterhalten .
Wir haben nahezu gemeinsam die Bank in den Vorruhestand verlassen. Bis dahin haben wir oft darüber gesprochen, wie man diese neue Zeit gestalten kann.
Auch in hitzigen Situationen war Andreas besonnen, ergründete zuerst das Problem, wofür andere schon eine Lösung parat hatten (was ist denn das eigentliche Problem?). Er hatte immer ein offenes Ohr für jeden und mindestens eine druckreife Weisheit.
Von seiner Frau sprach er stets liebevoll und von seinem Kindern mit Stolz.
Mit Andreas fehlt mir nun ein Mensch, der mir ans Herz gewachsen ist.
Es ist sein warmes liebevolles Lächeln das ich vor mir sehe, wenn ich an Andreas denke. Meine Heimatsangha kann ich mir kaum ohne ihn vorstellen. Er war eine tragende Säule auf so bescheidene und doch strahlende Art und Weise. Immer mitfühlend, immer ermutigend. Ich kann es kaum fassen, dass er nicht mehr da ist. Er lebte so viele „Leben“. Er engagierte sich in so vielen Bereichen und immer mit vollem Eifer und Freude. Seine Familie stand immer an erster Stelle. Ich erinnere mich, dass er einmal mit 5min Verspätung eine Meditationskurs im Clownskostüm hielt, weil er vorher mit seinen Kindern auf dem Faschingsumzug war, wie er es ihnen versprochen hatte. Doch als er begann die Meditationssitzung zu halten war er so präsent und klar, dass das Clownskostüm für uns Meditatonsschüler völlig unwichtig wurde. Was ein Teaching. Möge ihn diese Klarheit und sein Mitgefühl tragen, wo immer er sei.
Seminar am 01.06.2025
Mir fehlen die Worte. Warum müssen die Guten immer so früh gehen??????
Ich kenne Andreas aus meiner Schulzeit.
Er war damals schon ein extrem herzlicher Mensch.
Ein echter Freund.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er ein herzensguter Familienvater war.
Ich wünsche seiner Familie viel Kraft für die kommende Zeit.
Andreas
Ich kenne dich von unseren gemeinsamen Zeiten in Rigpa Retreats.
Deine Fürsorge um die Familie, die du so wunderbar vorgelebt, und deine inspirierende Beziehung mit Ilse, die kraftvoll und unbekümmert neben dir steht, beeindrucken, und bestätigen die oft erwähnte natürliche Güte in uns allen.
Nun zeigst du mir so viele Seiten, die auch ein offensichtlicher Ausdruck dessen sind, womit wir uns beschäftigten.
Die Zuverlässigkeit in deiner Ausrichtung, Wege zum Wohle anderer, zu gehen, in Banken und Religionen.
Eine tragende Ruhe auch in angespannten Situationen.
Ein aufrichtiges Einstehen zum Wohle vieler.
Du hast dein Gegenüber nicht durch Macht geführt, sondern durch Ermächtigung, das habe ich besonders geschätzt.
Du hast mir immer Gelassenheit und Gelöstheit vermittelt, wenn ich mein Leid und meine Geschichten mit dir teilen durfte.
Dein ,“Wie geht es dir? “ war keine Floskel, sondern immer Anlass für eine Begegnung in der wir uns selbst ein Stück näher kommen durften.
Immer ehrlich, einfühlsam und sehr einfach, und manchmal soweit, dass ich mir Fehler vergeben konnte an denen ich richtig festklebte. Danke dir dafür.
Deine Unerschütterlichkeit im Suchen und finden unserer innersten Natur, selbst in stürmischen Zeiten, ist mir grösste Stütze und Freude.
Möge deine feine Art selbst in den reinen Bereichen alle erfreuen.
Mögest du mühelos vollständige Befreiung erfahren im Licht der Natur des Geistes.
Du darfst uns auch bitte weiter beistehen auf unserem Weg in die große Vollkommenheit.
Danke auch Sebastian für diese wunderbare Idee und Umsetzung.
Es war immer sehr schön und spannend sich mit Andreas auf Abitreffen zu unterhalten.
Er hat auch immer so liebevoll von seiner großartigen Familie gesprochen.
Wir werden ihn alle am 14.12. sehr vermissen.
Ich wünsche der Familie sehr viel Kraft in dieser so schwierigen Zeit
Wir haben am gleichen Tag in der Bank angefangen, haben uns ein Büro geteilt und gemeinsam die ersten Handelssysteme der Bank aufgebaut. In diesen ersten Jahren ist eine freundschaftliche Beziehung entstanden, die uns 29 Jahre lang verbunden hat. Immer hattest du ein aufmerksames Auge für die jeweilige Situation, immer ein offenes und vertrauensvolles Ohr, wenn einen etwas bedrückt hat. Ich habe viel von deinem Wissen und deiner, zugleich klaren und ausgleichenden, Art gelernt – beruflich und privat! Wir haben „miterlebt“, wie unsere Familien entstanden und gewachsen sind. Und auch nach so vielen Jahren denke ich immer noch gerne an den Besuch von Ilse und dir bei uns (damals noch) in Rüsselsheim zurück.
Es ist für mich unfassbar und macht mich sehr traurig, dass du nun nicht mehr da bist. Aber wie hast du mir einmal – mit einem Augenzwinkern auf deine damalige Saarländer Zeit – gesagt?
Du bist nicht mehr da, aber „do“ – zumindest in unseren Herzen und unserer Erinnerung!
Andreas war der Schulfreund, der mich durch alle Stationen des Lebens begleitet hat. Im Studium, später im Beruf, nach Umzügen oder großen Veränderungen, immer haben wir engen Kontakt gehabt und er hat sich dafür interessiert, was gerade im Leben aktuell oder wichtig war.
In einigen Jahren waren wir durch große Entfernung getrennt – Andreas hat es dann geschätzt zu Besuch zu kommen, damals schon zusammen mit Ilse und die gemeinsame Zeit in der Schweiz oder Kalifornien zu genießen. Vor allem wollte er dann wissen, wie es mir gerade ergeht, wie das Leben und Arbeiten dort funktioniert. Ein großes Interesse an anderen und am Leben in anderen Kulturen war einer seiner Charakterzüge.
Nachdem wir beide uns in Rhein Main niedergelassen hatten, haben wir uns zu vielen regelmäßigen Anlässen gesehen. Die Geburtstagsfeiern auf der Maaraue waren legendär – immer bei schönem Wetter, dieses Glück hatte er. Andreas dann der gute Gastgeber und gleichzeitig der Entertainer der Gäste. Immer gab es eine kurze Musikeinlage und immer wurde dann auf der Wiese Frisbee gespielt.
Oder die Abende beim Kostheimer Karneval. Mit mehreren Familien, verkleidet gemeinsam zur Fastnachtsitzung. Gute Stimmung den ganzen langen Abend. Andreas war nicht der große Fastnachter – aber er hat es geliebt, sich diesem Ritual anzupassen und gemeinsam mit den Kostheimern und seinen Freunden zu feiern.
Und natürlich die vielen Gottesdienste zu Konfirmationen oder Taufen, die wir gemeinsam begangen haben. Dann war es sehr feierlich in der Kirche in Kostheim, man spürte, dass ein Abschnitt im Leben der Kinder vorbeigeht und ein neuer kommt. Dies so zu begehen war Andreas ein Anliegen. Und danach dann die ausgelassene Feier in den Räumen gegenüber, hier wieder Andreas zusammen mit Ilse die großherzigen Gastgeber, die wollten, dass sich alle wohlfühlen.
In der Beziehung zur Religion unterschieden wir uns. Ich konnte vieles nicht verstehen, was Andreas in der Spiritualität fand – aber das hat uns nie entzweit. Im Gegenteil, die stundenlangen Diskussionen dazu haben uns einander näher gebracht. Ich war immer sicher, dass er meine rationale, nüchterne Sicht der Welt schätzt, während er sie gleichzeitig kritisch hinterfragt hat, genauso wie ich seine spirituelle Sicht und Lebensweise immer respektiert habe.
Im Vorruhestand der letzten beiden Jahre haben wir es genossen noch etwas mehr Zeit miteinander zu verbringen. Ich konnte Andreas spontan anrufen und sehen, ob er Zeit hat für eine Radtour – jetzt auch an einem Werktag. Oder er hat vorgeschlagen auf dem Wasser eine Runde mit dem Stand-Up Board zu paddeln. Das war neu für mich und er hat gedrängt, das doch mal auszuprobieren.
Andreas wird mir fehlen, die Gespräche mit ihm, seine Sicht der Welt, die gemeinsamen Ausflüge und Feiern, seine mitfühlende Art.
Lieber Andreas, liebe Angehörige,
ich kannte Andreas von diversen Rigpa-Retreats und der täglichen Morgenmeditation, die er entweder selbst mitmachte oder anleitete. Obwohl ich Andreas somit persönlich kaum kannte, entwickelte ich über die Jahre der gemeinsamen morgendlichen Meditation ein tiefes Vertrauen zu Andreas, das auf seiner außerordentlichen Freundlichkeit, Offenheit und Herzlichkeit, seiner liebevollen Mitmenschlichkeit, seiner großen Verantwortungsbereitschaft, seiner unaufgeregten Souveränität auf der Basis von Wissen und Weisheit gründete. Andreas wird vielen Menschen fehlen, unzählige Gebete haben seine letzten Monate begleitet, Andreas wird in vielen Geist-Herzen weiterleben, auch in meinem!
Lieber Andreas, Du wirst mir in Erinnerung bleiben wie auf dem ersten Bild, dass Ihr so trefflich für diese web-site gewählt habt. Es zeigt dich voller Lebensfreude und immer bereit einen Scherz zu machen, auch mal über etwas Ernstes zu lachen.
Wir kennen uns seit unserem Studium. Mir blitzen gemeinsame Momente auf, die wir erlebt haben, mit denen ich Dich gern in Erinnerung behalte.
Wie wir gemeinsam bei Gewitter irgendwo in der Schweiz im Zelt gelegen haben und dachten die Blitze schlagen direkt neben uns ein.
Wie wir mitten in der Nacht in der Wohnung in der Mainzer Neustadt im Flur zusammen kommen, weil die Heizung quietscht und der Boden wackelt und uns klar wird, dass wir gerade ein Erdbeben erlebt haben.
Wie Du mir beim Kraul-Schwimmen zeigst, wie ich die Arme führen muss..
Wie wir noch vor einem Jahr im Schwetzinger Park die Sonne und die Natur genossen haben.
Und viele Erinnerungen mehr.
In vielen Diskussionen warst Du offen für alle Themen und hattest immer, bei aller Ernsthaftigkeit, ein zwinkerndes Auge auf die Welt, die Gesellschaft, auf die Absurdität vieler Dinge.
Ich werde Dich vermissen und immer mit Freude an Dich denken.
Vor langer Zeit las ich einmal folgendes:
Augustinus wurde beim Ball spielen gefragt, was er tun würde wenn er wüsste, dass er morgen stirbt und Augustinus antwortet „Ball spielen“.
Lieber Andreas, hätte ich Dir die selbe Frage gestellt, ich bin überzeugt, Du hättest mich angelacht, wie auf dem ersten Bild dieser web-site und geantwortet „Ball spielen“!
Ich bin Andreas in der Rigpa-Sangha in Wiesbaden das erste Mal begegnet. Da lächelte mich gleich jemand an, ging offen auf mich zu und gab mir ein wohlwollendes und herzliches Gefühl: Offen und warmherzig. Dass er sehr kompetent die Computer//Zoom-technik handelte und beherrschte… das erledigte er so spielerisch nebenbei. Bei Fragen, Problemen war es sofort und zuverlässig zur Stelle. Lieber Andreas – ich werde dich in unserem gemeinsamen Mandala sehr vermissen – du hinterlässt eine große Lücke! Mögest du deinen Platz und deine Frieden finden und eine glückliche Wiedergeburt erlangen. Deine Sangha Schwester Anne Breick aus Frankfurt
Wenn jemand geht, fällt auf, wo er fehlt.
Mir fällt aber auch auf, wo Andreas bleibt.
Bei mir z.B. in Worten und Gedankenansätzen, die ich durch ihn bei Rigpa erfahren durfte.
Ich höre ihn diese Worte sagen, in Momenten meines täglichen Lebens.
Auf diese Weise wirkt er weiter und bleibt.
Alles Liebe für dich, Inge und eure Kinder!
Lieber Andreas,
vor 10 Jahren hast du mich als ziemlich Neue inmitten der grossen Gemeinschaft des 2.Winterberg-Retreats zum Essen zu deiner Familie mit Ilse und Kids in euer Appartement eingeladen. Diese Grosszügigkeit und genaue Blick nicht nur im Großen, sondern auch auf einzelne Personen, was helfen kann in deren Unsicherheit, hat mich sehr bewegt, auch heute noch, wenn ich dran denke! Wie schön war es dann, dich bei nächsten Retreats zum Kaffee mit Kuchen im kleinen Laden einladen und mit dir sprechen zu können.
Und so freute mich umso mehr, dass ich dich später in der Morgenmeditation werktäglich fast immer gesehen und dazwischen auch mit deiner Einführung dazu gehört habe!
Zurecht hast du mich geschimpft, dass ich unseren vereinbarten Besuch bei euch nach unserer grossen WoMo-Panne auf der Fahrt mit langer Reparaturzeit nicht abgesagt habe. Das tut mir heute noch leid!
Und dann fand ich dich wiederum später mit Freude auch im Dienstag-Ngöndro und blieb seither dabei.
In der MoMe erfuhr ich dann, dass du wegen eines Aneurysma schwerkrank in der Klinik liegst. Und ich musste wenige Tage danach in die Klinik zur Kontrolle und Entscheidung über Op oder nicht meines 2.Aneurysma im Kopf.
In meiner Verwirrtheit für diese Entscheidung angesichts deiner bedrohlichen Situation half mir auf Anfrage ein lieber Sanghabruder Fredi mit den Worten.
„Mein Rat:
denke an Andreas
bete für ihn
bete mit ihm
sei mit ihm“.
Vier Tage später bist du gestorben, Andreas. Ich denke an dich, ich bete für dich und bin mit dir und deiner Familie.
Agnes Arnold aus dem Allgäu
Liebe Franklin Ritter,
Ich habe Andreas vor Jahren in der SGZ BANK eingestellt. Wir hatten tolle Gespräche und haben dann für die ersten Woche eine Wohnung für ihn organisiert. Ich kann mich noch a den ersten Tag mit Ihm erinnern. Wir sind dann nach der Fusion zur DZ Bank unterschiedliche Wege gegangen. Haben uns aber nie aus den Augen verloren. Unsre Gespräche waren immer geprägt von Respekt, Ehrlichkeit und Vertrautheit. Alle Gespräche hatten immer wieder einen gemeinsamen Punkt “Familie und Freunde”. Das war ihm – das war uns wichtig – und hier waren wir immer wieder voller Stolz wenn wir uns gegenseitig von unserem Familien berichtet haben. Ich wünsche Ihnen für die anstehenden Zeit viel Kraft und gegenseitige Festhalten. Achten Sie auch einanderer. So wie Andreas immer wieder auf seine Familie geachtet hat. In diesem Sinne meine aufrichtige Anteilnahme. Ich bin mir ganz sicher, irgendwann sehen wir uns wieder. Im Gedenken Gregor
Meine natürlich Familie Ritter !
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig.
Und die die es sind, sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.
(Ernest Hemingway)
Lieber Andreas, ich bin deine letzten Tage auf der Palliativstation mitgegangen; Ilse hatte mich gebeten, dich zu besuchen. Es war für mich nicht zu fassen, in welche Lage du gekommen bist – schwer krank, unheilbar krank….Nur noch ein Wunder…..?! Und immer noch Lebenskraft und Vitalität in dir… dann die Nachricht von deinem Heimgang! Ich bin voller Traurigkeit, denn du warst in unserer Pfarrgruppe St. Kilian und Maria Hilf in Mainz-Kostheim ein wichtiger Bezugspunkt – im Pfarrgemeinderat, mit deiner Familie: mit Ilse und euren Kindern, bei Festen und Feiern, bei anderen gemeindlichen Aktionen. Zuletzt – nach dem ich in den Ruhestand gegangen war – trafen wir uns immer wieder einmal im Gottesdienst, du hattest Lektoren- und/oder Kommunionhelferdienst. Zufriedenheit, Dankbarkeit, Sehnsucht nach dem Größeren, dem Höherem, dem Göttlichen hast du immer wieder ausgestrahlt und in respektvoller Weise gezeigt.
Wir werden – ich werde – dich und deine Vitalität und dein Zeugnis sehr vermissen!
Gottfried (Scholz)
Lieber Andreas,
dein so überraschender, so früher Tod geht mir nahe, obwohl ich dir in den letzten Jahrzehnten nur bei unseren Abitreffen wiederbegegnet bin, auch dort meist nur mit einem kurzen Austausch.
Wir waren zusammen im Mathe-Leistungskurs bei Herrn Ossig, durch deine sehr präsente, manchmal auch fordernd-reibende Persönlichkeit (so habe ich es wahrgenommen) bist du mir gut in Erinnerung geblieben. Ja, wenn ich an unseren kleinen Kurs zurückdenke, warst du darin der Auffallendste, deine Stimme, die ich heute noch im Ohr habe, einen Tick durchdringender.
Ich erinnere mich an unsere Wanderung durchs Elsaß, an die ziemlich chaotische Tagesetappe zur Hohkönigsburg, an den Abschlussabend mit Picknick in Strasburg, so als ob es gestern gewesen wäre.
Doch nun, wo du nicht mehr unter uns auf der Erde verweilst, im nächsten Jahr bei unserem Abitreffen nicht mehr dabei sein wirst, spüre ich ein leichtes Bedauern, dass meine Begegnungen mit dir immer nur kurz und oberflächlich waren. Die Wahrnehmung verändert sich, wenn ein Mensch nicht mehr (da) ist – das gibt mir zu bedenken und beginnt zu wirken. Dafür danke ich dir.
„Feiner Kerl“ – das verbinde ich mit Andreas.
Andreas hat mich an entscheidenden Stellen meiner beruflichen Laufbahn klug beraten und selbstlos unterstützt. Dabei war es Andreas z.B. völlig egal, dass er i.S.v. Erfahrung/Status/etc in der DZ BANK weit „über mir“ und im Projektorganigramm für eine Dauer von rund 1,5 Jahren plötzlich „unter mir“ stand.
Auch nach dieser prägenden Zeit war Andreas immer ein reflektierter Geist und Impulsgeber, weit über berufliche Themen hinaus. Unsere Gespräche beim Kaffee vor dem City Haus I über Familie, Freunde und sportliche Aktivitäten fehlen mir sehr.
Lieber Andreas, ruhe in Frieden, Du feiner Kerl.
Vor vielen Jahren hatten wir uns über die indische Connection kennengelernt, und so ist das Foto auf einer gemeinsamen Reise im Süden von Tamil Nadu entstanden. Über viele Stunden in Anils Taxi Zeit verbracht mit Gesprächen und Diskussion über Energien und Frequenzen, der Physiker und der ‚Heiler‘ , Physik und Metaphysik.
Auch waren wir an so einigen Pujas gemeinsam am Feuer gestanden, die Energie gehütet.
Lieber Andreas, dir von Herzen lichte Wünsche und gutes Geleit.
Om ami deva shri ***
Ich wünschte, ich könnte sagen, Andreas war ein enger Freund von mir.
War er leider nicht.
Ich kannte ihn über 3 Kurse, die er bei Rigpa Wiesbaden geleitet hat, zwei davon waren Präsenzkurse, einer fand Online zusammen mit Nick und Rainer statt. Alle drei waren tolle Kurse, ich habe noch jahrelang davon profitiert.
Und dann „kannte“ ich ihn über die Morgenmeditation von Rigpa.
Freitag war sehr oft Andreas-Tag.
Da habe ich versucht, möglichst immer dabei zu sein.
Wenn er die Meditation nicht angeleitet hat, war ich enttäuscht und ein Bisschen traurig. Auch wenn andere Menschen in diesem Kreis ebenfalls toll anleiten, seine Art habe ich irgendwie besonders gemocht: Seine angenehme, tiefe Stimme. Seine ruhige Intonation. Seine herzlichen, einladenden Worte. Seine Fähigkeit, komplexe spirituelle Themen einfach darzustellen. Noch nie habe ich jemanden getroffen, der so ein souveräner, unaufgeregter und hilfsbereiter Zoom-Host war wie er. Ich höre ihn immer noch sprechen, freitags warte ich seit einigen Wochen darauf, dass er doch plötzlich wieder auftaucht… Sein Tod war für mich unfassbar unvermittelt.
Jetzt ist er – zumindest physisch – nicht mehr da.
Ich möchte eine kleine „Geschichte“ teilen, die vielleicht ganz gut eine der vielen Facetten von Andreas widerspiegelt:
Er wusste von meiner schweren Erkrankung. Und hat mich unvergleichlich sensibel und diskret hin und wieder darauf angesprochen. Letztes Jahr habe ich ihm gesagt, dass es jetzt schon langsam mal ein Wunder bräuchte. Darauf hat er geantwortet, dass die Tatsache, dass ich immer noch da sei, doch schon ein ziemliches Wunder sei. Ich habe gelacht, er hat so freundlich und warm zurück gelächelt, und dabei haben wir es belassen.
Ich hätte Andreas von ganzem ganzem Herzen ein solches Wunder gewünscht.
Er fehlt.
Und trotzdem ist er in den vielen Menschen, den schönen Erinnerungen, die hier geteilt werden, seinen unendlich vielen guten Taten und natürlich in seinen vier Kindern präsent,.
Ich bin dankbar, dass ich einen minikleinen Teil seines Weges mitlaufen durfte.
Lieber Andreas, mögest Du behütet sein.
Ich habe nochmals alle Beiträge gelesen.
Für mich ist es unfassbar, wieviel Andreas in seinem Leben gemacht haben muss, wie dicht, voll, reich, kreativ und lebendig muss es gewesen sein.
Ich wäre schon daran gescheitert, vier Kinder groß zu ziehen. Von den ganzen zusätzlichen Engagements, die er sonst noch hatte, mal ganz zu schweigen.
Es gibt nicht viele Menschen, von denen ich sagen würde, dass sie ein Vorbild für mich sind. Andreas ist einer davon.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich ihm begegnen durfte.
Es hat uns sehr getroffen und fassungslos gemacht.
Unser ehemaliger Mitschüler Andras Ritter ist unerwartet von uns gegangen.
Lieber Andreas,
Wir werden deine freundliche und angenehme Art sowie deinen stets treffsicheren Humor sehr vermissen.
Deiner Familie gilt unser besonderes Mitgefühl.
Dein Abiturjahrgang 1980/81 des Max-Planck-Gymnasiums
Es war auf einer unserer vielen Feiern vom Abijahrgang 1980/81 der Max-Planck-Schule. Ich sagte ihm, dass ich es sehr schön finde, dass wir, obwohl wir uns lange nicht mehr gesehen haben, unsere Gespräche so führen, als hätten wir uns erst gestern noch gesehen. Andreas hatte, wie so oft, auch dafür eine gute Erklärung. „Wir haben die für einen Menschen prägendste Zeit , die Jugend zusammen verbracht.“ Ja, es war prägend, Oberstufe auf’m Planck, zusammen in den selben LK’s, auf dem Rasen vor der Schule sitzend über Leben, Spaß, Politik und Startbahn West diskutieren.
Und so werden wir Dich bei unserem nächsten Treffen, beim Weihnachtsessen, ganz besonders vermissen. Du hast, wie kein Anderer, mit einer spitzbübischen Freude den Sack mit den Wichtelgeschenken rumgereicht und die Sachen verteilt.
Ich wünsche der ganzen Familie viel Kraft für diese schwere Zeit
Es gibt Menschen, die so selbstverständlich da sind, dass man das Gefühl hat, dass ein Ende gar nicht denkbar ist. So jemand war Andreas für mich. Ich kann mir kaum vorstellen ihn nicht mehr zu sehen. Viele Jahre habe ich mit Andreas im Wiesbadener Rigpa-Zentrum das Dharma studiert, Kurse besucht und gehalten.
Er war wie ein Bruder, hat mich ermutigt, unterstützt, viel gelacht und gefrotzelt, wenn ich mal wieder den Zentrumsschlüssel suchte. Er hatte immer ein offenes Ohr, auch wenn es mal schwierig wurde. Andreas konnte Verbindungen schaffen, Familie, die ihm das Wichtigste war, Kirche und Spiritualität zusammen leben.
Verbindungen konnte er auch technisch herstellen, er hat so viel möglich gemacht damit wir den Kursen folgen konnten online und hybrid, und bei Veranstaltungen die Technik gehalten.
Ganz klar, er war die tragende Säule in unserer regionalen Sangha und darüber hinaus, engagiert und mit Freude und Humor und ich habe gedacht, dass das so weiter geht bis … wir so alt sind, dass wir nicht mehr können … und ein Abschied ganz natürlich erscheint…
Andreas war ein wirklich guter spiritueller Freund und Weggefährte für mich und für so Viele aus der Rigpa-Sangha.
Nun müssen wir ihn gehen lassen. Ich werde ihn sehr vermissen.
Möge sein Weg in eine neue Wiedergeburt von den Buddhas begleitet sein und weiter so mutig und klar sein und ihn schließlich zur Erleuchtung führen
„Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu.“
Diese Aussage symbolisiert das was Andreas immer gelebt hat – Familie!
Noch sind wir fassungslos über den Tod von Andreas, der uns, v.a. aber Rainer, ein jahrzehntelanger und wertvoller Wegbegleiter war. Immer kompetenter Ansprechpartner und geduldiger Zuhörer, einfach ein liebgewonnener Kollege.
Andreas wird uns immer in guter Erinnerung bleiben und uns jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Rainer und Gaby
Es ist für uns unfassbar, dass Andreas von uns gegangen ist. Über 30 Jahre haben wir zusammen fast jeden Montagabend gemeinsam die buddhistischen Lehren studiert und praktiziert. Das verbindet uns auch weiterhin.
Es wird schwer sein, die Lücke zu schließen, die Andreas hinterlassen hat. Er war uns ein Fels in der Brandung.
…die Sangha vor 30 Jahren, Andreas links außen
Liebe Familie Ritter,
die Nachricht von Andreas’ Tod kam für mich völlig überraschend und unerwartet. Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Ich habe ein paar Tage gebraucht, um mich zu sortieren und das Geschehene zu begreifen.
Kennengelernt habe ich Andreas Ende 2008, kurz vor Weihnachten. Damals war ich als Externer in einem Projekt eingebunden, in dem wir gemeinsam gearbeitet haben. In den Tagen vor Weihnachten kam auch seine Frau Ilse mit den Kindern im Cityhaus vorbei – wir haben uns damals nur kurz kennengelernt. Seitdem habe ich immer eng mit Andreas zusammengearbeitet. Er war ein äußerst vertrauensvoller Kollege, den ich sehr schnell zu schätzen gelernt habe. Er war stets fürsorglich und stand mir mit gutem Rat und Tat zur Seite. Für meine beruflichen, aber auch privaten Sorgen hatte er immer ein offenes Ohr. Besonders in Erinnerung bleiben mir unsere sehr persönlichen Gespräche auf dem Balkon im 31. OG.
Andreas wird mir sehr fehlen. Ich werde ihn in sehr guter und dankbarer Erinnerung behalten.
Mein aufrichtiges Beileid und ganz herzliche Grüße an die Familie, Alex
Liebe mir unbekannte Familie Ritter, was für ein grosssartiger Mensch war Andreas! Optimistisch, herzlich, integer, kollegial, zuverlässig. Wir waren Kollegen, ich war zehn Jahre sein Chef. Nachdem ich die Bank verliess, habe ich öfters an ihn gedacht. Leider sah ich ihn erst wieder bei der Verabschiedung von Jürgen Finger in den Ruhestand. Es war zwischen uns direkt wie immer. Wir wollten uns mal treffen, jetzt wo wir mehr Zeit hätten. Ich werde ihn immer positiv in Erinnerung behalten. Ich werde ihn wirklich vermissen. Was für ein grossartiger Mensch.
Liebe Familie von Andreas, wir sind zutiefst betroffen von Eurem Verlust und drücken unser Mitgefühl aus. Die Erinnerung an Andreas ist noch ganz präsent, die Zeit mit ihm werden wir nicht vergessen, wir sind sehr traurig. Allen viel Kraft und Trost in dieser Zeit.
Almuth und Thomas
Liebe Familie Ritter,
ich war sehr traurig, als ich erfahren haben dass Andreas Ritter so plötzlich verstorben ist. Wir haben ihn doch erst gestern in der Bank in seinen Vorruhestand verabschiedet. Ich dachte, jetzt hat er endlich ganz viel Zeit für Familie und Freunde. Es ist schön hier zu lesen, dass er ganz vielen Menschen auch innerhalb und außerhalb der Bank mit Rat und Tat zur Seite stand, wie er das auch bei mir getan hat.
Wir haben uns erst vor ca. 5 Jahren in der Bank kennengelernt und haben uns das ein oder andere Mal über Kinder und Familie unterhalten. Zeit mit den Kindern zu verbringen, hat er mir immer wieder nahe gelegt, sei das Wichtigste und nicht die nächste Überstunde im Büro. Man hat gemerkt, dass ihm die Familie sehr am Herzen lag.
Ein stiller Gruß
Susanne
Lebenslinien treffen sich, verlieren sich. Was bleibt, heißt Erinnerung.
Wir kennen Andreas Ritter, Andi, aus der Lutherkirche in Rüsselsheim, aus der gemeinsamen Zivildienstzeit und aus Studientagen in Mainz. Viele Sommerfeste und unsere Hochzeiten haben wir zusammen gefeiert , unzählige Doppelkopfabende miteinander verbracht.
Mit dem Einstieg in das Berufsleben, der Geburt unserer Kinder haben wir uns bedauerlicherweise aus den Augen verloren. Fast 30 Jahre hatten wir keinen Kontakt mehr und dennoch hat uns die Nachricht von Andreas’ viel zu frühem Tod sehr bestürzt.
Unser Mitgefühl gilt dir, liebe Ilse, euren Kindern, der ganzen Familie, allen Freunden und Wegbegleitern. Es tröstet uns zu lesen, dass Andi ein erfülltes, glückliches, wenn auch tragischerweise viel zu kurzes Leben hatte.
In tiefer Anteilnahme
Cornelia und Joachim
Lieber Andreas,
es ist immer noch unfassbar, dass du gegangen bist. Die Nachricht von deinem Tod hat mich tief getroffen. Ich kenne dich seit vielen Jahren durch die Pfarrgemeinde. Bei der Familienfreizeit in Brebbia habe ich dich und deine Familie näher kennengelernt.
Begegnungen mit dir waren immer von Herzlichkeit und Fröhlichkeit geprägt. Man konnte nicht anders als lächeln und sich gut fühlen.
Im Pfarrgemeinderat hast du das Amt des Schriftführers übernommen, wofür dir wirklich jede und jeder sehr dankbar war.
Im Gottesdienst wirst du als Kommunionhelfer und Lektor fehlen und schmerzlich vermisst.
Ich wünsche Ilse und den Kindern viel Kraft in der kommenden schweren Zeit und Gottes Segen.
Lieber Andreas,
es sind einige Tage vergangen ….. jedoch nicht unsere tiefe Traurigkeit über deinen Tod. Es wird noch viel Zeit brauchen um deinen Abschied zu verarbeiten. Warum du?? Warum jetzt?? Wird wohl unbeantwortet bleiben und macht uns weiterhin fassungslos.
Wir haben uns vor vielen Jahren in der Gemeinde Maria-Hilf kennengelernt. Damals startete die Familien AG, die über das Jahr hinaus nach den Sonntagsgottesdiensten gemeinsame Aktionen für Familien organisiert und durchgeführt hat. Du warst oft mit Ilse und euren Kindern dabei und hast mit deiner Herzlichkeit, deinem Humor und Enthusiasmus die Gemeinschaft bereichert und die Aktionen tatkräftig unterstützt. Wie gerne erinnere ich mich an die Segelclubwochenenden an der Mainspitze. Im ganzen Trubel und Organisation hast du die meisten Kinder um dich gehabt. Sie mochten es, mit dir segeln zu dürfen und du hast ihnen alles Mögliche erklärt, hast selbst genossen am Wasser zu sein. Abend am Lagerfeuer hast du uns zum Singen animiert, dazu am Keyboard oder Gitarre gespielt oder Kinder musizieren lassen. Die Atmosphäre, die du dabei geschaffen hast, bleibt mir in tiefer Erinnerung; lebendig, warmherzig, wohltuend. So warst du auch immer, den Menschen zugewandt und am Leben interessiert. Einmal trafen wir uns am Fähncheskreuz in Kostheim zum ökumenischen Gottesdienst. Bei einem Gespräch im Anschluss schautest du in die Ferne, über die umliegende Landschaft hinaus und sagtest: „So satt grün sind die Wiesen und Bäume. So satt grün sind sie nur für kurze Zeit“. Was für eine Wahrnehmung, dachte ich mir. Das hatte mich sehr beeindruckt. Und so nehme ich immer wieder im Mai/Juni nach dem alle Knospen sich entfaltet haben ihr sattes Grün war. Und so werde ich dies, an dich denkend weiterhin wahrnehmen. Jedes Mal, wenn sich unsere Wege kreuzten hast du Zeit gehabt, zu plaudern, sich auszutauschen, zu lachen. Du hast immer den Blick für das Wesentliche gehabt, für das wahre Leben. In den letzten drei Jahren haben wir die Fastnachtssitzungen beim KCV in Kostheim besucht. Wir haben geschunkelt und gesungen, anschließend getanzt. Was werde ich diese Abende und all das vermissen. Lieber Andreas du warst ein großartiger Mensch und mir/uns ein Vorbild. Eine Persönlichkeit die diese Welt den je als zuvor braucht. Eine Bezugsperson für alle Lebenslagen. Wir sind voller Dankbarkeit für jede Begegnung mit dir und deiner Familie.
Liebe Ilse, liebe Katharina, Sarah, Natascha, lieber Sebastian wir sind euch tief im Herzen verbunden. Lieber Andreas ruhe in Frieden.
In liebevoller Erinnerung an die gemeinsamen Zeiten, Sonja und Peter.
Lieber Andreas,
ich bin dankbar ein Teil eurer Familie gewesen sein zu dürfen und habe mich immer pudelwohl bei euch gefühlt! Ich habe euch als Familie viel für mein Leben zu verdanken. Das werde ich nie vergessen, ich werde immer glücklich an die Zeit mit dir und deiner Familie zurückdenken. Danke für Alles! Ihr seid sehr besonders. Du, lieber Andreas, warst ein ganz besonderer Mensch und einfach immer herzlich, fröhlich, aufgeschlossen und einfach toll in deinem Wesen und deiner Art – ein Vorbild in jeglicher Hinsicht!
Mach’s gut!
Liebe Ilse, Basti, Katha, Sarah und Tanascha, in Gedanken bin ich bei euch und wünsche euch ganz viel Kraft!
Ich habe ihn immer als lebensfrohen herzlichen, fürsorglichen und humorvollen Menschen erlebt. Auch wenn ich mal länger nicht zu Besuch war, wusste er immer über mein Leben Bescheid und war interessiert daran zu erfahren wie es mir geht. Seine Umarmungen gaben mir immer ein warmes und stets vertrautes wohlwollendes Gefühl. Ich möchte mich aufrichtig bedanken für alle schönen Momente die ich mit ihm gemeinsam verbringen durfte. Ich wünsche allen aus der Familie Ilse, Taschi, Sarah, Kat und Sebastian ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Lange hatte ich Andreas nicht mehr gesehen, dann spontan im Sommer nach einem Termin bei Ilse im Hof.
sofort war wieder die vertraute Fröhlichkeit und Herzlichkeit zu spüren, und auch Nachdenklichkeit.
Ich bin dankbar, dass wir uns nochmal „per Zufall“ oder Fügung begegnet sind.
Nun ist er in anderen Welten….
viel Kraft udn Zusammenhalt wünsche ich Euch als Familie.
Wie kann es sein, dass du gegangen bist? Ich höre noch den Klang deiner Stimme und dein Lachen im Ohr. Hab dein Bild doch neulich noch in einer kleinen Kachel mit breitem Lächeln im Zoom Meeting gesehen. Viele Bilder tauchen auf: Kirchheim – wir wohnen im Kellergeschoss und die Kinder laufen über die Flure; du hältst in Blankenheim Retreats die Technik – mit der kleinen Tashi auf dem Schoß. Ruhig, bedacht, freundlich und ‚save‘ …. Alles läuft. Unvergessen auch die Übernachtungen bei uns in Hürth vor den Familien-Meditationstagen im Kölner Zentrum. Ihr ward da – immer! Du kaufst Brötchen und hilfst den Tisch für alle zu decken. Andreas, der Ritter nicht nur für Rigpa. Ein Satz von dir klingt besonders nach: „Das machen wir schon!‘ Sprich: mach dir keine Sorgen. Ich nehm die Verantwortung und halte. Du kannst dich auf mich verlassen. ….in diesem Falle die Vorbereitung und Durchführung der Teenager-Dharma-Geuppe in Kirchheim. Ich war so erleichtert. Danke Andreas♥️🙏🌷Wie schwer muss es sein, loszulassen? Es so sein zu lassen, wie es eben 2025 ist und weiterzugehen. Mögest du all deine letztendlichen Wünsche erfüllen. Dafür bete ich. 🍀
Zutiefst verbunden fühle ich mich mit euch allen: Ilse, Sebastian, Katharina, Theresa und Nathasha. Wir sehen uns am Samstag in Mainz – vielleicht verstehe ich dann mehr, dass das alles genau so sein kann. Traurige, dankbare und mitfühlende Grüße von Mechtild
Liebe Familie Ritter,
inzwischen sind einige Wochen vergangen, seit wir Kollegen die traurige Nachricht erhalten haben. Und noch immer ist es nur schwer für mich zu verstehen, das Andreas so schnell gehen musste.
Es müssen um die 20 Jahre sein, in denen ich mit Andreas zusammenarbeiten durfte. In unterschiedlichen Rollen und in unterschiedlicher Intensität. Andreas hat Spuren hinterlassen, in der DZ BANK und bei seinen Kollegen. Ich begegne regelmäßig Themen, welche er geprägt oder mitgestaltet hat, immer konstruktiv und im Sinne der Bank. Immer das Große und Ganze im Blick. Aber auch immer die Kollegen. Ich muss dann jedes Mal an Andreas denken. Einerseits mit Schwermut, dass Andreas gehen musste. Andererseits mit einem Lächeln, da seine Spuren präsent sind und ich mich gern an ihn erinnere.
Ich wünsche Euch, liebe Familie Ritter, viel Kraft in diesen Tag.
Mir fällt es schwer, hier etwas zu schreiben. Ich kannte Andreas etwa 30 Jahre. Unsere Familien sind in dem Zeitraum gewachsen. Alle Kinder kennen sich untereinander. Da ist eine starke Verbindung. Andreas war eine große Unterstützung für unseren gemeinsamen Verein, die Vision unseres gemeinsamen Lehrers. Andreas war ein großes, starkes Zahnrad in diesem Getriebe buddhistische Aktivität, unglaublich hilfsbereit, und es tut etwas weh, das zu sagen: Er hat wirklich kein Geschisse um sich selbst gemacht! Er hat unglaublich viel getan, aber es ging ihm niemals um Dankbarkeit und Anerkennung. Deshalb glaube ich, ist es wichtig, dass wir da alle noch mal hinschauen! Danke, Andreas, für deine ganze Leistung, deine stärke, alles, was du bewegt hast, deine Liebe, deine Bescheidenheit, deine Beständigkeit. Bei alldem ist mir doch entgangen, dass auch du verletzlich warst. Ich konnte es lange nicht wirklich glauben, dass du gestorben bist, dachte wohl, dass dir das nicht passiert. In vielen Punkten fühle ich mich weiterhin verbunden. Im Herzen, deine Art zu sein, war mir von Anfang an sehr vertraut. Ich werde dich nicht vergessen, und deine ganze Familie ist immer herzlich willkommen bei uns!
Liebe Ilse und Familie,
kennengelernt habe ich Andreas durch das gemeinsame Joggen mit Ilse vor langer Zeit. Irgendwann war ich mal zu Hause bei Euch eingeladen; Andreas kam, drückte mir die Hand und dann mich komplett. Einfach willkommen und als Person angenommen habe ich mich gefühlt. Das ging mir von da an immer so mit ihm. Er gab einem einfach das Gefühl der gegenseitigen Freundschaft.
Dazu kam dann noch die ökumenische Zusammenarbeit, als wir an einem Pfingstmontag beim Gottesdienst in Kastel als evangelischer Kirchenvorstand und katholischer Pfarrgemeinderat Hand in Hand Bänke aufgebaut haben. Sicherlich muss ich nicht erwähnen, wieviel wir gelacht und welchen Spaß wir dabei hatten. Es hat ihm keine Mühe bereitet, sondern er hat den tieferen Sinn in der Gemeinschaft gesehen und einfach „gemacht“.
Manchmal trafen wir uns zufällig im Bus, auf beider Heimfahrt aus Frankfurt. Dabei war das Thema immer die Familie. Er war begeistert von seinen Kindern und verfolgte ihren Lebensweg mit Freude, Interesse und auch Nachsicht. Ein Vater, der alles Gute dieser Welt weitergeben wollte.
Ich bin unsagbar traurig, dass er nicht mehr unter uns ist, hatte mich so für ihn gefreut, dass er in der Rente mehr Zeit mit Lieblingsmenschen verbringen könnte. Behalte ihn aber lachend in Erinnerung; bin dankbar, dass ich ihn kennen durfte und umarme Euch alle ganz fest.
Sein Sohn dürfte an unserer Weihnachtsfeier aufgrund seines Alters nur bis 22:00 Uhr bleiben. Andreas ärgert sich nicht über diese Entscheidung. Er war sich auch nicht zu schade, seinen Sohn zu begleiten, damit er länger bleiben konnte. Er saß den ganzen Abend dabei, ohne die anderen richtig zu kennen. Aber er war mit sich zufrieden. Für mich war Andreas ein ganz feiner Mann, höflich, freundlich, sehr geerdet und gläubig. Ich bin mir sicher, dass er gehen musste, um neuen Aufgaben entgegen zu sehen. Möge ihm dazu das ewige Licht leuchten.
Seiner Familie wünsche ich Kraft und jeden Tag aufs Neue die Wärme, die Andreas ausgestrahlt hat. 🫶🏻
Andreas, Du warst ein treuer Weggefährte. Ich bete für Dich. Dir Ilse und und den Kindern mein herzliches Beileid. Das ist eine schwere Zeit und ich wünsche Euch Kraft und Zuversicht. Gemeinsam steht Ihr das durch!
Die Liebe zur Natur und zur Musik hat uns immer verbunden und glückliche Momente entstehen lassen.
Dieses Bild zeigt uns bei einer Wanderung im Rheingau. Ilse und ich machen gerade eine kurze Pause, während du, lieber Andreas, ein paar Schritte vorausgingst und die Weite der Landschaft genossen hast. Wir sind uns ganz sicher, was uns je verbunden hat, wirkt weiter, und wir sind sehr dankbar, dich kennengelernt zu haben.
Alles Liebe für dich, für Ilse und für eure Kinder wünschen Jutta und Tim
Lieber Andreas,
ich kannte dich und deine Familie bereits als Kind. Wir haben oft Fußball gespielt und Zeit miteinander verbracht.
Wir haben uns immer gefreut, wenn ihr nach Rütte gekommen seid. Ich habe dich als liebevollen Vater kennengelernt und auch wenn du mit mir und meinen Schwestern Zeit verbracht hast, war es immer lustig und voller Freude.
Das letzte Mal habe ich dich auf der Beerdigung meines Vaters Pieter gesehen. Auch er ist zu früh von uns gegangen.
Damals haben wir noch zusammen ein Foto für Sebastian gemacht.
Es sollte unsere letzte Begegnung werden.
Ich werde dich in guter Erinnerung behalten.
Ich war als Kind schon beeindruckt von deiner Art, voller Freude, fesselnd, immer einen Witz oder Spruch auf den Lippen und dein herzliches lautes Lachen werde ich nicht vergessen.
Asoka
Immer wieder sehe ich Andreas mit seinen weit ausgestreckten Armen, seinem breiten Grinsen und seinen lächelnden Augen vor mich. Dass war immer seine herzliche Begrüßung wenn er mich sah.
Immer fröhlich, immer lachend und lustig.
Ich weiß noch genau wie er mich in Frankfurt vom Bahnhof abgeholt hat, ich war glaube ich 14 Jahre und es war meine erste Reise ganz alleine zu Euch. Wir fuhren mit dem Zug zu euch nach Hause und es war so schön die Tage bei euch.
Wir alle haben Andreas noch in seiner Bank besucht, er wollte mir unbedingt die Aussicht zeigen. Taschi war glaub ich gerade 1 Jahr und Ilse schob den Kinderwagen und ich hatte Sarah und Katha an meinen Händen. Es war so schön.
Das letzte Mal, als ich Andreas sah war an Papas Beerdigung. Und ich bin heute noch so froh über seine aufrichtige, liebevolle und direkte Anteilnahme. Das tat mir so gut und weiß es vor allem im Nachhinein so zu schätzen.
Ich habe vor allem Erinnerungen an Euch aus meiner eigenen Kindheit und Jugend und ich weiß noch wie schön ich Euch als Familie finde. So verbunden, so liebevoll, so nah, verständnisvoll und echt.
Ich habe mich immer schon wochenlang gefreut auf eure Ankunft, auf unser Wiedersehen, auf die Zeit mich euch Kindern.
Dann als ich älter wurde, habe ich mich sehr oft mit Dir Ilse und Andreas verbunden gefühlt – mich verstanden und gesehen gefühlt. Und vllt wisst ihr es nicht mehr genau, aber ich habe ja mal ernsthaft darüber nachgedacht zu Euch zu ziehen. Weil eure Herzen und eure Liebe so groß sind und waren.
Ich finde es ganz schrecklich, dass ich Andreas nie mehr wieder sehen kann und kann es noch gar nicht richtig verstehen. Aber er wird immer einen Platz in meinem Herzen haben und zum Glück lebt er durch uns alle weiter.
Liebe Ilse, lieber Sebastian, liebe Katharina, liebe Sarah und liebe Natscha, ich drücke euch aus der Ferne und denke jeden Tag an euch.
Ihr könnt euch immer bei mir melden und ihr wisst, dass wir immer ein Gästezimmer für euch frei haben, wenn ihr auf der Durchreise seit oder uns besuchen wollt ❤️
Ich habe euch so lieb!